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Die Machtergreifung
Dokumentarspiel
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Am Samstag, den 28.1.2012
in Bayern-alpha, um 20 Uhr 15
Mit:
Thure Riefenstein (Adolf Hitler), Mathieu Carrière (Franz von Papen), Alexander Held (Kurt von Schleicher), Bibiana Beglau (Marie Juchacz), Roland Renner (Harry Graf Kessler), Markus Eberl (Joseph Goebbels), Rainer Basedow (Paul von Hindenburg) Katrin Politt (Hannah Wöllke), u. v. a.
Buch: Klaus Gietinger und Bernd Fischerauer
Regie: Bernd Fischerauer
Im Deutschland des Jahres 1932 herrschen Massenarbeitslosigkeit und Armut. Bei den Wahlen sind radikale Gruppen die Nutznießer der instabilen Demokratie. Obwohl die NSDAP im November 1932 schwere Stimmenverluste hinnehmen muss, wird Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt. Sofort beginnt er den Kampf gegen Demokratie, Sozialisten und Juden.
In wenigen Monaten hat er sein Werk der vollständigen Machtsicherung vollendet. Im Sommer 1934 schließlich lässt er in der „Nacht der langen Messer“ rachsüchtig seine ehemaligen politischen Konkurrenten ermorden, auch in den eigenen Reihen. Die Tage der ersten deutschen Demokratie sind gezählt.
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Rosa Luxemburgs Ermordung
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Die Behauptungen des Leiters der Rechtsmedizin der Charité (Juni 2009), er habe die Leiche Rosa Luxemburgs, sind haltlos.
Die Wahrheit steht in diesem Buch.
Als Flugschrift bei Edition Nautilus
Die Mordgeschichte "... erzählt Gietingers fulminant recherchiertes Buch." Die Zeit, Geschichte Nr. 3, 2008
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Wir sind Pabst
Der Konterrevolutionär Waldemar Pabst - Eine deutsche Karriere
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Edition Nautilus
Klaus Gietinger enthüllt die Zusammenarbeit der SPD-Führung mit den Tätern (...) 90 Jahre nach dem Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ist es an der Zeit, dass sich die deutsche Sozialdemokratie mit dem dunkelsten Kapitel ihrer Geschichte auseinandersetzt - ohne Wenn und Aber. Volker Ullrich, Die Zeit vom 15.1.2009
Eine Wunde die sich nicht schließen will. Besonders schwer tut sich die SPD damit. Tagesspiegel, Berlin 11.1.2009
Ein Standardwerk moderner Geschichtsschreibung Nordkurier 14.1.2009
Dieses Leben liest sich wie ein überdimensioniertes historisches Sündenkonto: Organisierung des konterrevolutionären Bürgerkriegs ab Dezember 1918, Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, der vergessene Bürgerkrieg 1919, der Tausende das Leben kostete (mit Noskes Billigung, der ihm einen völkerrechtswidrigen Schießbefehl in die Hand gab). Taz 17.1.2009
Spannend wie ein Krimi. Allgäuer Zeitung vom 21.1.2009
Eine umfangreiche Biografie, die ein für manche unliebsames Kapitel deutscher Geschichte aufarbeitet. Buchkultur Wien
Dolchstoßlegende von links Karsten Rudolph (SPD) Neue Gesellschaft - Frankfurter Hefte 4/2009
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Totalschaden - Das Autohasserbuch von Klaus Gietinger
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Kfzler steigt aus und lest das Buch zur Verkehrsrevolution
Erfrischend radikale Sicht auf das Verkehrsmittel Nr.1 --ZEIT Wissen 4/2010 Eine Vision, radikal und faszinierend zugleich. --Wiener, 6/2010
Es gibt Bücher, die unsere Wahrnehmung und unser Denken verändern, wie das Buch "Totalschaden" von Klaus Gietinger. --Wiener Zeitung, 5.6.2010
»Ein Abgesang auf das Auto, perfekt und minutiös inszeniert. Dabei kombiniert der Autor Ernsthaftigkeit und Lockerheit, messerscharfe Analyse mit leichter, mitunter auch derber Feder.« --Neues Deutschland, 15.5.2010
Verteufelt das Auto, es ist eine Massenvernichtungswaffe!
Das Auto ist Sucht und Seuche zugleich. Dieses Buch nennt die Drogenbarone, die Dealer und die Junkies der Kfz-Gesellschaft. Einer mörderischen Gesellschaft, die mittlerweile die ganze Welt umspannt. Doch es gibt Lösungen.
Klaus Gietinger liefert allerneueste Fakten und Analysen zu den Folgekosten des Autoverkehrs und nennt Ross und Reiter. Wir alle sind Täter, doch einige sind es mehr: die Drogenbarone, die Dealer und die Junkies der weltweiten Kfz-Gesellschaft. Aber es gibt Hoffnung. Und Lösungen. Die werden hier vorgeschlagen: radikal und fundiert, pointiert und kompromisslos.
Erschreckende Zahlen:
– Verkehrstote in Deutschland, Schweiz und Österreich seit Ende des Zweiten Weltkrieges: 1.200.000 (nur D: 800.000). – Verkehrstote weltweit: täglich 3.000 – so viele Tote also wie bei zehn Jumbojetabstürzen, zwei Titanicuntergängen oder dem Angriff auf das World Trade Center. – Seit Erfindung des Autos starben 42.000.000 Menschen durch Unfälle – durch autobedingte Umweltverschmutzung weitere 80.000.000! In 20 jahren werden es doppelt soviele sein.
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Stuttgart 21 - Oder: Wem gehört die Stadt
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Schon in der dritten Auflage.
Das Buch zum schwäbischen Wahnsinnsprojekt!
Hrsg.: Volker Lösch / Gangolf Stocker / Sabine Leidig / Winfried Wolf
Vorwort: Walter Sittler
Gegen das bombastisch als »Stuttgart 21« angepriesene Milliardengrab hat sich frühzeitig ein engagierter und phantasievoller Widerstand entwickelt. Inzwischen wird von einer Volksbewegung, ja von einem Volksaufstand gesprochen. Dabei geht es aber längst nicht mehr nur um ein äußerst dubioses Bahnhofsprojekt. Es geht auch darum, dass die Gelder, die hier verschwendet werden sollen, anderweitig dringend gebraucht werden: Für soziale Aufgaben, Bildung, Kultur oder sinnvolle Infrastrukturmaßnahmen. Und es geht um die Arroganz der Macht, die von den Betreibern des Projekts hemmungslos zur Schau getragen wird. Dem steht das Aufbegehren einer breiten Mehrheit entgegen, die sich nicht für dumm verkaufen und entmündigen lässt. Kurzum: Es geht wesentlich auch um Demokratie. Herausgeberin und Herausgeber, Autorinnen und Autoren des Buches gehören der Bewegung gegen Stuttgart 21 an. Sie repräsentieren die Breite der Protestbewegung und beweisen, dass die Projektgegner die besseren Argumente auf ihrer Seite haben.
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Renner auf DVD: "Daheim sterben die Leut´"
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Westallgäuer Filmproduktion
Buch/Regie: Klaus Gietinger/Leo Hiemer
Daheim sterben die Leut´ Der Kultfilm aus dem Westallgäu. DVD mit Bonusfilmen: Making Of, Fotos etc. Erhältlich bei: absolut MEDIEN www.absolutmedien.de oder im Handel.
Demnächst auf DVD: Lond it Luck und Land der Räuber und Gendarmen
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Die Kommune von Kronstadt 1921
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Zum 90. Jahrestag!
Vor 90 Jahren, am 16. März 1921, attackierten 50 000 Rotarmisten unter General Tuchatschewski die Festung Kronstadt (vor Petrograd, heute St. Petersburg gelegen), in der 14 000 Matrosen zusammen mit der Zivilbevölkerung der Stadt, die "Dritte Revolution" gelebt und verkündet hatten. Jene Matrosen, die von Leo Trotzki einmal als "Schönheit und Stolz der Oktoberrevolution" gepriesen worden waren, weil sie 1917 den Bolschewiki zum Sieg verholfen hatten. Kronstadt gab einem Aufstand den Namen, der den Niedergang der Oktoberrevolution symbolisiert, wie kein anderer. Kronstadt ist der point of no return der russischen Revolution. Danach war die Sache praktisch gelaufen. Wie aber kam es zum Kronstädter Aufstand? War es ein konterrevolutionärer Putsch oder der Versuch die Revolution in die Hand derer zurückzuholen, die sie gemacht hatten?
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